Die verstellbare Protective Tennisellenbogen-Bandage von Hansaplast in Unisex-Größe übt punktgenauen Druck auf schmerzende Stellen am Ellenbogen aus und kann so Beschwerden wie z. B. das Tennisarm- oder Golferarm-Syndrom lindern. Dabei kann der Kompressionsgrad nach den individuellen Bedürfnissen eingestellt werden. Die Bandage unterstützt das Gelenk bei Bewegungsabläufen, gibt ihm mittelstarken Halt und lässt dabei genug Spielraum für natürliche Bewegungen. Dank 360° Support Technology und Trigger Point Pad wird die gereizte Sehne im Unterarm rundum entlastet und Schmerzsymptome können reduziert werden. Die „Dynamic Pain Guard“-Technologie schützt das Ellbogengelenk und der Arm wird spürbar entlastet.
Schritt 1: Den Riemen durch die Schnalle ziehen, während das Druckkissen auf der Haut liegt.
Schritt 2: Bevor der Riemen befestigt wird, das Druckkissen unterhalb des Ellenbogens auf dem äußeren Unterarm platzieren.
Schritt 3: Mit dem Klettverschluss den individuell gewünschten Halt einstellen, so dass die Ellenbogenbandage eng, aber bequem anliegt.
Es wird empfohlen, die Ellenbogenbandage bei Aktivitäten zu tragen, die zu Beschwerden führen. Tennisellenbogen-Bandagen werden normalerweise direkt auf der Haut getragen. Wenn es jedoch angenehmer ist, kann die Bandage auch über dünner, enganliegender Kleidung getragen werden. Dabei ist es nur wichtig, dass das Trigger Point Pad korrekt positioniert ist und den richtigen Druck auf den Unterarm ausübt. Von der schmerzenden Stelle ausgehend, sollte das Trigger Point Pad leicht darunter positioniert werden. So kann die Ellenbogenbandage bei einem Tennisarm unterstützen. Du kannst beim Anlegen auch eine Faust ballen, damit die Bandage bei normalen Bewegungen nicht zu eng sitzt. Die Ellenbogenbandage kann sowohl am rechten als auch am linken Ellenbogen getragen werden. Für detaillierte Anwendungshinweise bitte die Informationen auf der Faltschachtel beachten. Die Tennisellenbogen-Bandage ist geeignet für die Unterstützung von Ellenbogen, die von Sehnenverletzungen betroffen sind. Zu diesen Verletzungen gehören Tennisellenbogen (lateral epicondylitis) und Golferellenbogen (medical epicondylitis).
